Abgerechnet wird, was gemacht wurde.

Wie aus Aufmaß, Regieschein und Material die Rechnung entsteht — und warum die Nachkalkulation die Wirklichkeit misst statt der eigenen Annahme.

Geplant ist nicht gemacht.

Auf dem Dach kommt es anders als im Angebot. Bei VERTIQO ersetzt die aufgemessene Menge die geplante — automatisch, nachvollziehbar, ohne Nachtippen.

Position 3 · Fassade spachteln
Geplant laut Angebot120,00 m²
Vor Ort aufgemessen135,00 m²
Auf der Rechnung135,00 m²
Und wenn kein Aufmaß erfasst wurde, steht das dabei: Die Position kommt mit der geplanten Menge und einem Hinweis. Sichtbar unfertig ist besser als still falsch.

Drei Arten abzurechnen. Pro Titel entschieden.

Ein Auftrag darf gemischt sein — Montage pauschal, Zusatzarbeiten in Regie, Fassade nach Einheitspreisen. Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Einheitspreise

Die Menge entscheidet.

Der Preis je Einheit steht, die Menge kommt vom Aufmaß. Was wirklich gemacht wurde, steht auf der Rechnung.

Regie

Der Rapport wird zur Rechnung.

VERTIQO sammelt die Regiescheine und schlägt daraus die Rechnung vor. Freigegeben wird sie vom Büro — automatisch passiert das nie.

Pauschal

Der Preis bleibt, die Wahrheit kommt.

Der Kunde zahlt, was vereinbart war. Du siehst trotzdem schwarz auf weiß, ob sich die Pauschale ausgegangen ist.

Am Ende der Blick zurück

Hat sich der Auftrag gerechnet?

Nach dem letzten Einsatz stellt VERTIQO gegenüber, was kalkuliert war und was tatsächlich gebraucht wurde — Stunden, Material, Deckungsbeitrag.

Das ist keine Buchhaltung, sondern die Grundlage für dein nächstes Angebot. Wer weiß, dass eine Montage regelmäßig sechs Stunden länger dauert, kalkuliert beim nächsten Mal richtig.

  • Kalkuliert gegen erfasst, je Auftrag und je Leistung
  • Deckungsbeitrag und Marge auf Positionsebene
  • Aufwandswerte wachsen aus der eigenen Arbeit, nicht aus einer Tabelle
VERTIQO — Nachkalkulation Auftrag 2026-041
40,0 h
46,5 h
18 / 20 Stk.
24 %
Beim nächsten Angebot rechnest du mit 46,5 statt 40

Warum die Zahlen stimmen.

Das ist der Punkt, an dem sich VERTIQO von jeder Software unterscheidet, die Stunden einfach nur einsammelt.

Deine Leute sehen keine Preise.

Im Außendienst gibt es keine Preise und keine Kalkulationen. Sie werden gar nicht erst auf das Gerät übertragen.

Und keine Stundenvorgaben.

Wer weiß, dass acht Stunden kalkuliert sind, schreibt acht Stunden auf. Dann misst du am Ende deine eigene Annahme statt der Wirklichkeit.

Ohne Vorgabe kommt heraus, was wirklich war.
Und genau damit rechnest du beim nächsten Angebot.

Vom Aufmaß bis zur Rechnung.

Vier Schritte, ein Datensatz. Nichts wird zweimal erfasst, nichts abgetippt.

1

Erfassen

Was verbaut, gemacht und aufgemessen wurde — draußen erfasst, ohne Netz genauso.

2

Zusammenführen

Das Büro sieht dieselben Werte wie der Kletterer. Kein Zettel, kein Rückruf, keine Nacherfassung.

3

Abrechnen

Je Titel nach seiner Art: aufgemessene Menge, Regievorschlag oder feste Pauschale.

4

Nachrechnen

Am Ende der Vergleich mit der Kalkulation — hat sich der Auftrag gerechnet?

Direkt nach dem Start: die Zeiterfassung. Die Stunden landen dort, wo auch die Arbeit erfasst wird — und fließen von dort in die Nachkalkulation und in die Berichte.

Als Erster dabei sein.

VERTIQO kommt bald. Trag dich ein — du erfährst als Erster den Launch-Termin.
Und wer innerhalb von 60 Tagen nach Release bucht, zahlt dauerhaft den Gründerpreis.

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